Schlagwort: deutungshoheit
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Ehemalige verharmloste DDR, ostdeutscher Zoo, Podcasts, Einheit ohne Ostdeutsche
Ehemalige DDR falsch verwendet, DDR verklärt, Ostdeutschland als Zoo und in den Medien und Einheit ohne Ossis
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Die DDR im Roman „Gittersee“: Innere Wahrheit oder Verfügungsmasse?
Die Diskussion um „Gittersee“, den Debütroman von Charlotte Gneuß. Wie authentisch muss ein Roman sein, der in der DDR spielt?
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Die DDR als reale Fiktion – Christoph Hein und die Ohnmacht seiner Erinnerung
Christoph Hein hat „Das Leben der Anderen“ kritisiert. In der öffentlichen Debatte dazu weicht man aber einer entscheidenden Frage aus: Wie authentisch kann die DDR noch sein, wenn die Fiktion überzeugender wirkt?
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15 Gründe, warum die Huffington Post keine Ahnung vom Osten hat
Die Huffington Post ist einem Rätsel auf der Spur. Und wundert sich.
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Lacht doch mal – der Ironievorwurf des Michael Jürgs
Michael Jürgs verlor wegen der Ostdeutschen seinen Job beim Stern - und ist seitdem ein Experte über diese Leute, die er nicht versteht.
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Kurios: Die DDR im Internet
Die DDR wird auf Webseiten kritisch aber eindimensional dargestellt.
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Mauerfall-Einheit: Vereinnehmen ohne übernehmen
Anke Domscheit-Berg freut sich über den Mauerfall und bedauert den verloren gegangenen dritten Weg. Der Tagesspiegel freut sich über den Mauerfall und die Einheit. Und ignoriert diesen Widerspruch.
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Westdeutsche Relevanzkritieren
Der Tagesspiegel hat keine Ahnung vom Osten Deutschlands - und schreibt dagegen an, dass man etwas über ihn wissen sollte.
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Die demaskierten Ostdeutschen
Tuvia Tenenbom hat ein Buch über Deutschland geschrieben. In der "Zeit" darf er aber fast nur über den Osten sprechen. Man muss eben noch viel lernen über dieses unbekannte Land.
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„Zone“
Die "Zone": Ein westdeutscher Begriff über den Osten stammt aus dem Kalten Krieg, ist aber leider immer noch aktuell.
