Kategorie: Ausgeblendet
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Wie der Spiegel Deutschlands rechtes Problem in den Osten verdrängt
Hohe Werte für die AfD. Doch der Spiegel sieht das rechte Problem nur in Ostdeutschland. Ein Beispiel für Diskursverschiebung in Deutschland.
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Wenn Rechtsextremismus medial zum reinen Ost-Problem wird
Wie Berichterstattung über Rechtsextremismus ein verzerrtes Ost-West-Bild erzeugt: Die Notwendigkeit differenzierter Perspektiven auf rechte Jugendgewalt.
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Parteimitgliedschaften ohne Ostdeutschland: Wie Demokratie medial unsichtbar ist
Der Osten Deutschlands bleibt unsichtbar: Wie der Tagesspiegel politische Entwicklungen ignoriert und warum das für die Demokratie gefährlich ist.
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Die unsichtbare Norm: Westdeutschland in den Medien
Wie wird der Westen Deutschlands in den Medien dargestellt? Kommt Ihnen diese Frage seltsam vor? Aber warum eigentlich? Vielleicht, weil seit Jahren viel darüber diskutiert wird, wie Ostdeutschland in den Medien präsentiert wird (Ein Blick auf die umfassende mediale Diskussion dazu findet sich auf dieser Seite). Müssten die Medien daher nicht auch ihre Darstellung des
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Ost-Eliten, Ostdeutsche als Vorbild und migrantische Wendeerfahrungen
Frisch aus den Medien: Drei aktuelle Beiträge zur Darstellung und Wahrnehmung Ostdeutschlands in der Öffentlichkeit. Weiter wenig Ost-Eliten Der Bund hat einen neuen „Elitenmonitor“ veröffentlicht. Er zeigt: Es gibt kaum Ostdeutsche in den Eliten. Die Tagesschau berichtet: So beträgt der Anteil gebürtiger Ostdeutscher an der Gesamtbevölkerung – wenn man Berlin als Geburtsort einrechnet – rund
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Bundestag, Rechtsextremismus, Social Media, Pflegeheime und Schulen
Frisch aus den Medien: Aktuelle Beiträge zur Darstellung und Wahrnehmung Ostdeutschlands in der Öffentlichkeit: Ostdeutschland im Bundestag Lucie Hammecke ist die jüngste Abgeordnete im sächsischen Landtag und gehört zum Fraktionsvorstand der Grünen. Die Frankfurter Rundschau hat mit ihr gesprochen: „Ich habe den Eindruck, dass noch nicht in allen Teilen des Bundestages die Relevanz der Wahlen
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DDR-Frauen, Missbrauch, Verunsicherung
Frisch aus den Medien: Drei aktuelle Beiträge zur Darstellung und Wahrnehmung Ostdeutschlands in der Öffentlichkeit. Kaum sichtbar: Die Erfahrungen von Frauen aus der DDR In ihrem aktuellen Film porträtiert Sabine Michel aus Dresden die Politikerinnen Manuela Schwesig, Yvonne Magwas, Anke Domscheit-Berg und Frauke Petry. Bei saechsische.de sagt sie im Interview: In der DDR sozialisierte Frauen haben
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#WestdeutschAwareness weil Westdeutschland anders ist
Irgendwie sind 33 Jahre Mauerfall wie ein 33 Jahre andauernder Grundkurs, journalistisch angemessen über eine Region und ihre Menschen zu berichten. Mit Erfolg: Bei der Berichterstattung zu Ost-West-Themen sind die Antworten fundierter und erhellender geworden. Doch es ist beim Blick auf den Osten Deutschlands geblieben. Denn eine Hälfte der vielbeschworenen deutsch-deutschen Geschichte blieb gerne außen
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Atommüll-Endlager – die Suche nach Bundesländern im Osten
Für Atommüll-Endlager kommt Ostdeutschland in Frage, heißt es in den Medien. Konkreter wird es nicht, auch Morsleben wird nicht erwähnt.
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8. Mai: Der westdeutsche Blick ist eine Niederlage
Wenn der Blick auf das Ende des Zweiten Weltkriegs ein westdeutscher ist.
