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Vom Verstecken der DDR-Geschichte
Die Gentrifizierung im Ostteil Berlins nach 1990 war auch immer eine Verdrängung ostdeutsch sozialisierter Menschen, der Abriss des Palastes der Republik war auch eine Rückholung des alten Preußen. Jetzt geben sich Gentrifizierung und Preußenwahn die Klinke in die Hand. In der Kulturbrauerei im Ortsteil Prenzlauer Berg soll ab 2014 eine Dauerausstellung zum Alltag in der DDR
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„Plan D“ – Was wäre wenn?
Vorstellungen, wie eine Welt heute in der DDR aussehen würde, hat es immer wieder gegeben. In den vergangenen Jahren gab es kleine Glossen und eine Satirezeitschrift hatte am Tag der Deutschen Einheit 2000 eine Spezialausgabe gebracht: Die BRD war der DDR beigetreteten, Egon Krenz lächelte vom Titelbild.
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Vom kleinen Unterschied
„Gerade CDU-Politiker unterscheiden stets genau zwischen deutscher Geschichte und DDR-Geschichte.“ (Linke-Innenpolitikerin Gudrun Tiedge aus Sachsen-Anhalt, zitiert in der Volksstimme.) Ich würde das nicht auf Menschen aus der CDU einschränken, aber: Ja.
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Geschichtspolitik mit Schlössern
Ich habe ja immer gedacht, die Vernichtung von DDR-Architektur in der Innenstadt zeigt den Kampf West gegen Ost: Der Palast der Republik musste weg, weil er für das besiegte sozialistische Gesellschaftssystem stand. Dass dort stattdessen das Berliner Stadtschloss wiederaufgebaut werden sollte, hielt ich für ein Feigenblatt, um die Dinge nicht direkt ansprechen zu müssen. So
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50 Jahre Mauerbau – Veranstaltungen in Berlin
Niemand hatte die Absicht: am 13. August 2011 jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 50. Mal. Und wie das so ist bei großen Jahrestagen, gibt es eine Menge Rahmenprogramm.
